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Unsere Passivhausfenster

Energiesparendes Bauen steht hoch im Kurs. Mit Passivhaus-geeigneten Fensten und deren Dreischeiben-Wärmeschutzverglasung lassen sich niedrige Uw-Werte erzielen, wodurch effizient Energiekosten eingespart werden. Erst Fenster mit einem Uw-Wert von mind. 0,8 W/(m2K) gelten als Passivhausfenster. Dabei gilt: Je geringer der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung. 

Profilauswahl

Passivhausfenster von Salamander

bluEvolution 82

✔ 82 mm Bautiefe
✔ 6-Kammer-System

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Details zum Encore Kunststoffprofil

Encore

✔ 80 mm Bautiefe
✔ 4-Kammer-System

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Fenster Sparfuchs Logo

Auf Wunsch können Sie auch das VEKA Alphaline 90 Passivhausfenster direkt bei uns bestellen. Einfach unverbindliche Anfrage stellen und ein individuelles Angebot erhalten.

Kunststofffenster von VEKA

VEKA Alphaline 90

✔ 90 mm Bautiefe
✔ 6-Kammer-System

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Optimale Energienutzung und hohe Ansprüche

Ein Passivhaus ist ein Gebäudetyp, der auf Heizungseinrichtungen verzichten kann. Damit das möglich ist, muss neben einigen Grundvoraussetzungen wie optimaler Baulage auch jedes Element des Hauses auf Energieeffizienz und perfekter Wärmeisolierung aufbauen.

Gerade im Bereich der Fenster ist das äußerst wichtig, denn hier finden Be- und Entlüftung, Licht- und Wärmeeinstrahlung zusammen. Dadurch werden die Anforderungen an ein modernes Energiesparfenster enorm hoch gesetzt. Nicht nur die gewöhnlichen Bedingungen, die z.B. ein Kunststofffenster erfüllen muss, sondern auch besondere Vorgaben, die ein Passivhaus erreichen muß, um staatlich gefördert zu werden, fließen in die Konstruktion mit ein.

Energiesparfenster benötigen einen optimal dämmenden Fensterrahmen, welcher aus diesem Grund am besten aus Holz herzustellen ist. Hier ist die Materialwahl aber noch nicht abgeschlossen. Auch Dichtungselemente müssen optimal gefertigt sein, ebenso muß das Fensterglas gewisse Anforderungen erfüllen.

Erreicht werden diese mittels einer sogenannten Wärmeschutzverglasung. Im Gegensatz zu den üblichen Einfach- oder selteneren Doppelverglasungen kommen hier Dreifachverglasungen zum Einsatz. Die Zwischenräume, die zwischen den Verglasungen entstehen, werden mit Gasen gefüllt. Die ermöglichen eine optimale Wärmedämmung, aber besitzen auch die Fähigkeit Wärme effizient zu speichern.


Wichtig ist beim Passivhaus die Ausnutzung der südwärts gerichteten Hausseite. Hier werden also möglichst großflächige Energiesparfenster eingesetzt, mitunter findet man auch die gesamte Südfassade eines solchen Hauses verglast vor. Dazu sind große Fassadenelemente notwendig, die ebenfalls Dreifachverglasungen nach dem erwähnten Standard erfordern.

Auch bei Fenstern, die sich öffnen lassen, muss erheblicher Aufwand bedacht werden. Die Schließmechanismen dürfen natürlich ebenfalls keinen Wärmeverlust zulassen, müssen aber komfortabel und leicht zu öffnen sein. Aus diesem Grund sind auch die Dichtungslamellen der Energiesparfenster mindestens zweifach vorhanden, einmal im Mittelstück des Rahmens, und einmal an der Innenseite des Fensterrahmens in Form einer sogenannten Überschlagdichtung.

Fenster die für Passivhäuser geeignet sind

Mittels dieser Mehrkammersysteme aus gestaffelten Dichtungen, mehrfacher Verglasung mit eingelassenen Gasen und durch optimale Auswahl des Materials und seiner Beschichtungen können so umwelt- und wärmeeffiziente Fenster realisiert werden. Die Ansprüche, die ein Energiesparfenster erfüllen muss, sind dank moderner Fertigungsmethoden und stetiger Weiterentwicklung in der Materialforschung nicht länger unmöglich.


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